MacTarbh

Sonntag, 1. November 2015

"Das ist es, was Gott will, eure Heiligung." (1. Thess. 4, 3) - Gedanken zu Allerheiligen

Liebe Brüder und Schwestern!

Sind wir heilig? Oder sind wir doch eher scheinheilig? Manche unter uns nennen sich gar unheilig. ;-)

Doch wer oder was ist heilig? Was bedeutet überhaupt heilig? In der Bibel kennen wir vor allem drei Begriffe für das Wort heilig: Das hebräische "qadosh" sowie "chasid" und das griechische "hagios". Während "chasid" eher "gottesfürchtig" und "fromm" (vergleichbar mit dem griechischen "osios") bedeutet, stehen die Begriffe "qadosh" und "hagios" für etwas (oder auch jemanden), das (bzw. der) von etwas Gewöhnlichem abgesondert ist.

Der Begriff "Heiligkeit" wird in der Bibel ausschließlich auf Gott bezogen. Wenn nun also in der Bibel jemand oder etwas als heilig bezeichnet wird, dann ist er bzw. es für Gott ausgesondert. Erst dann, wenn ein Mensch sozusagen Eigentum Gottes wird, ist er als heilig zu bezeichnen.

Als Christen wurden wir durch die Taufe in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen. Wir sind eine abgesonderte Gruppe, die zu Gott, zum Herrn, also seiner Kirche, gehört. Genau das spiegelt sich auch im Wort "Kirche" wider, das sich vom griechischen "kyriakä" = "zum Herrn gehörend", ableitet. So ist es zu erklären, wenn Paulus den Römerbrief an "alle in Rom, die von Gott geliebt sind, die berufenen Heiligen" (Röm. 1, 7) adressiert oder wenn er von sich als "dem Geringsten unter allen Heiligen" (Eph. 3, 8) spricht. So gesehen sind wir alle zur Heiligkeit berufen.

Das Fest Allerheiligen (Festum Omnium Sanctorum), das wir heute begehen, dient zum Gedenken an alle Heiligen und zwar explizit auch an solche, die nicht kanonisiert (= durch die Kirche heilig gesprochen) wurden sowie an die Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott.

Ob es eine Verbindung zum keltischen Fest Samhain gibt, ist umstritten und nicht sicher. Dagegen spricht, dass der Termin für Allerheiligen zuerst im 8. Jahrhundert in Italien eingeführt wurde, wo Samhain unbekannt war. Sicher ist aber, dass entgegen so mancher Behauptung kein "Totengott" mit dem Namen Samhain bekannt ist. Sicher ist aber auch, dass das Fest Halloween (allen Verteufelungen zum Trotz) durchaus einen Bezug zu Allerheiligen hat. Der Begriff Halloween leitet sich von "All Hellows Eve'" ab, was nichts anderes als den (Vor-)Abend von Allerheiligen bezeichnet. Es ist durchaus möglich, dass sich in die Halloweenbräuche keltische und heidnische Traditionen mit christlichen Traditionen vermischt haben.

Darf man als Christ nun Halloween feiern? Nun, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Bibel gibt uns da einen wertvollen Tipp: "Prüft alles, und behaltet das Gute!" (1. Thess. 5, 21).

Et pax Dei, quae exsuperat omnem sensum, custodiet corda vestra et intelligentias vestras in Christo Iesu. Amen!

© Br. Colin MacTarbh MMXV

Sonntag, 25. Oktober 2015

"Meine Zeit steht in deinen Händen." (Ps. 31, 16a - LÜ)

Liebe Brüder und Schwestern!

Letzte Nacht endete die Sommerzeit. Die Uhren wurden eine Stunde zurückgestellt. Ganz einfach.

Wer würde es sich nicht für sein eigenes Leben wünschen, einfach mal die Zeit zurückdrehen? In der Vergangenheit begangene Fehler korrigieren, Versäumtes nachholen, Schönes erneut erleben? Auch in der modernen Physik hält man es mittlerweile für möglich, Zeitreisen zu begehen und in die Vergangenheit oder auch in die Zukunft zu reisen. Science-Fiction-Filme, wie beispielsweise StarTrek machen es uns ja bereits vor, ganz einfach in der Zeit zu reisen. Ganz einfach?

Das, was die Lutherübersetzung mit "Zeit" wiedergibt, wird in der Einheitsübersetzung mit "Geschick" übersetzt. Ein anderes Wort für "Geschick" ist "Schicksal". Hier wird auch deutlich, dass es nicht etwa um Zeitreisen oder um die Korrektur verpasster Chancen geht.

Unser Schicksal, ja, unser ganzes Leben liegt allein in der Hand Gottes. Auf ihn dürfen wir uns immer verlassen und auf ihn vertrauen.

Der bekannte Baptistenprediger Charles Haddon Spurgeon (1834 - 1892) formulierte es in einem Kommentar zu Psalm 31 einmal so: "Der unumschränkte Herr der Geschicke hat alle Zeitereignisse und Zeitumstände unseres Lebens in seiner Gewalt. Wir sind kein herrenloses Gut; auch werden wir nicht, wie ein Schiff ohne Steuermann, auf dem Ozean des Schicksals von den Wogen hin und her geworfen, sondern eine kundige Hand, ja die unendliche Weisheit selbst, steuert unser Boot dem Friedenshafen zu. Die göttliche Vorsehung ist ein sanftes Ruhekissen für sorgenbeschwerte Gemüter und ein Grab für alle Gedanken des Verzagens."

Lassen wir es zu, dass der göttliche Steuermann das Steuer unseres Lebens übernimmt und somit auch zum Kapitän unseres Lebens wird! Vertrauen wir auf ihn und legen unser Leben in seine Hand, ganz einfach. Amen.

Et pax Dei, quae exsuperat omnem sensum, custodiet corda vestra et intelligentias vestras in Christo Iesu. Amen!

© Br. Colin MacTarbh MMXV

Sonntag, 18. Oktober 2015

"Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!" (Mk. 16, 15)

Liebe Brüder und Schwestern!

Dumpfe Trommelwirbel erschütterten die altehrwürdigen Mauern der Klosterkirche. Männer und Frauen in weißen Gewändern sangen wildklingende Lieder und tanzten scheinbar extatisch zu ihren Klängen. Doch plötzlich ging eine Pforte auf und eine Reihe schwarzgekleideter Männer mit ernsten Gesichtern betrat die Bühne des Geschehens, gefolgt von Priestern, zwei Äbten und sogar einem Bischof.

Was wie ein Szenario aus einem Horrorstreifen anmutete, in dem ein Exorzismus, eine Teufelsaustreibung anstand, war heute in einem deutschen Benediktinerkloster Realität. Doch natürlich hatte das mitnichten etwas mit einem Exorzismus zu tun, sondern es handelte sich hierbei um den Einzug des Klosterkonvents zur allsonntäglichen Messe. Anläßlich des Weltmissionssonntags waren Gäste aus der Benediktinerabtei Ndanda in Tansania zu Gast, die einen Flair afrikanischer Lebens- und Glaubensfreude ins kalte Europa mitbrachten. Das Aufeinandertreffen, um nicht zu sagen Aufeinanderprallen, verschiedener Nationen und Kulturen wirkte wie ein Kontrastprogramm.

Im 19. und 20. Jahrhundert machten sich deutsche Missionsbenediktiner auf nach Afrika, um dort getreu der heutigen Perikope das Evangelium zu verkünden. Zahlreiche Klostergründungen fanden statt und viele Einheimische bekehrten sich (übrigens ganz ohne Zwang!!!) zum Christentum.

Damals handelte es sich weniger um einen gleichberechtigten Austausch von Wissen und Kultur, sondern quasi um eine Art "Export". Heute jedoch brachten die afrikanischen Gäste sehr viel mit. Manchmal dauert ein Austausch anscheinend länger. ;-)

Eine Gottesdienstteilnehmerin bemerkte, die afrikanischen Frauen und Männer wären wie die Kinder. Diese Bemerkung war nicht negativ gemeint, sondern zielte darauf ab, dass wir etwas verloren hätten, was jene Leute uns neu vermittelten: Kindliche Freude am Leben und Glauben. Gemessen an deutschen Maßstäben ist der Lebensstandard der afrikanischen Gäste sicherlich sehr viel geringer als bei uns. Und doch, in gewisser Weise sind sie reicher als wir, bewahrten sie sich doch einen Schatz, der vielen von uns verlorenging: Unbekümmerte Freude, auf ihre ganz eigene für uns kindlich anmutende Weise.

Ich denke, genau das ist es, was Jesus meinte, als er sagte, wir sollten werden wie die Kinder. In gewisser Weise wurden heute WIR missioniert. Auf die Frage, was wir in Europa von der Kirche in Tansania lernen könnten, antwortete ein afrikanischer Priester: "Die Kirche in Deutschland muss aufhören zu schlafen. Hört auf zu schlafen!"

Wer das eingangs erwähnte Kontrastprogramm erlebt hatte, dem war klar, was gemeint war. Aber auch eine gewisse Wachsamkeit gegenüber schlechten Einflüssen ist hier gemeint. Oft genug dreht sich die Kirche um sich selbst anstatt Antworten zu geben. Gerade in unserer heutigen Zeit ist es wichtig, dass die Kirche wieder zum Volk geht und ihm, wie sich Luther einst ausdrückte, "aufs Maul schaut".

Lasst uns wieder mehr auf die Leute zugehen! Geben wir ihnen Antworten auf ihre Fragen! Hören wir ihnen zu, wenn sie ihre Anliegen und Meinungen vorbringen! Das ist Kirche und das ist auch Mission. Mission bedeutet auch Dialog. Dialog bedeutet Austausch. Also, den anderen (übrigens auch und gerade andere Religionen) kennenlernen, das Gute annehmen und Gemeinsamkeiten entdecken. Es bedeutet aber auch, unterschiedliche Standpunkte stehenzulassen. "Prüft alles und behaltet das Gute!" (1. Thess. 5, 21)

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen fruchtbringenden Austausch!

Et pax Dei, quae exsuperat omnem sensum, custodiet corda vestra et intelligentias vestras in Christo Iesu. Amen!

© Br. Colin MacTarbh MMXV

Sonntag, 4. Oktober 2015

"Sagt Gott, dem Vater, jederzeit Dank für alles im Namen Jesu Christi, unseres Herrn!" (Eph 5,20)

Liebe Brüder und Schwestern,

die Kirche feiert am ersten Sonntag im Oktober das Erntedankfest. Lasst uns kurz innehalten und darüber nachdenken, wofür wir dankbar sein können: Ich bin mir sicher, jede/r von uns findet genug Grund zum Danken.

Ein heißer Sommer mit für unsere Breiten ungewöhnlich hohen Temperaturen liegt hinter uns. Viele von uns haben diese Zeit sehr genossen, haben Abkühlung in Seen, Schwimmbädern oder Biergärten gesucht. Wer Urlaub oder Ferien hatte, hatte zusätzlich besonders Zeit und Muße, die hohen Temperaturen zu genießen.

Doch in früheren Jahrhunderten wäre diese Hitzeperiode eine Katastrophe gewesen. Durch die hohen Temperaturen und die damit verbundene Trockenheit über einen längeren Zeitraum hat es massive Ernteausfälle gegeben. Früher wären Hungesrnöte die Folge gewesen. Hat schon mal jemand von Euch ernsthaft gehungert? Damit meine ich keine Diät, FdH oder wie sich das alles nennt. Ich meine echten und bohrenden Hunger, der nicht gestillt werden kann, weil es schlicht nichts zu essen gibt. Wohl niemand von unserer jetzigen Generation kann ernsthaft behaupten, jemals Hunger gelitten zu haben. Auch das ist genug Grund zum Danken.

Aber habt Ihr Euch das heutige Bibelwort mal genauer angeschaut? Wofür sollen wir danken? Für all das Schöne und Gute, was wir erlebt haben? Sicherlich. Doch sollen wir für alles danken. Das beinhaltet auch das vermeintlich Schlechte und Gemeine, das uns widerfahren ist. Hierfür zu danken, bedeutet, es anzunehmen und zu ertragen. Wenn wir das schaffen, wächst etwas anderes: Vertrauen. Vertrauen darauf, dass Gott für uns sorgt und vermeintlich schlechte Dinge in Gutes verwandeln kann.

Ich wünsche uns den Mut und die Kraft, uns immer wieder aufs Neue auf ihn einzulassen und ihm zu vertrauen! Gott, dem Herrn, sei Dank für alle Dinge! Amen!

Et pax Dei, quae exsuperat omnem sensum, custodiet corda vestra et intelligentias vestras in Christo Iesu. Amen!

© Br. Colin MacTarbh MMXV

Montag, 14. September 2015

Andacht zum "Hildegardtag"

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! Amen!

Liebe Brüder, liebe Schwester!

Wir haben uns auf den Weg gemacht, um auf den Spuren der Hl. Hildegard von Bingen und zumindest ansatzweise eine Ahnung von ihrem Wirken und Leben zu erhalten. „Hildegard, Äbtissin, Mystikerin, geboren im Jahr 1098, Gründerin der Klöster Rupertsberg und Eibingen, wies in ihrem Buch „Scivias“ den mystischen Weg des Aufstiegs der Seele durch Beschauung und Leiden.Sie wirkte als Bußpredigerin und Beraterin von geistlichen und weltlichen Großen. + 17. September 1179 auf dem Rupertsberg.“ Soweit die Kurzbeschreibung im Monastischen Stundenbuch der Benediktiner. Passenderweise sind wir kurz vor ihrem Gedenktag hier, der in der katholischen Kirche an ihrem Todestag (17. September) kommenden Donnerstag begangen wird.

Doch was bedeutet das eigentlich, eine Mystikerin zu sein, was bedeutet Mystik? Nun, dazu muss muss man wissen, dass der Ausdruck „Mystik“ vom griechischen „mystikos“ kommt, was soviel wie „geheimnisvoll“ bedeutet. Damit ist allgemein, übrigens auch außerhalb des Christentums, die Erfahrung einer göttlichen Realität bzw. die Bemühung um eine solche Erfahrung gemeint. Oder, stark vereinfacht ausgedrückt, in der Mystik wird Gott erlebbar und erfahrbar.

Nach eigenen Aussagen erlebte Hildegard ab ca. 1141 (sie lebte damals schon im Kloster Disibodenberg) unwiderstehlich starke Visionen. Da sie diese nicht zuordnen konnte, suchte sie Rat bei Bernhard von Clairvaux, Gründer des Zisterzienserordens. Dieser antwortete ihr „„Wir freuen uns mit dir über die Gnade Gottes, die in dir ist. Und was uns angeht, so ermahnen und beschwören wir dich, sie als Gnade zu erachten und ihr mit der ganzen Liebeskraft der Demut und Hingabe zu entsprechen. […] Was können wir übrigens noch lehren oder wozu ermahnen, wo schon eine innere Unterweisung besteht und eine Salbung über alles belehrt?“

Sie begann aufgrund einer Erscheinung, die sie als Auftrag Gottes verstand, ihre Visionen niederzuschreiben. In ihrem Hauptwerk „Scivias Domini“ (Wisse die Wege des Herrn), kurz „Scivias“ genannt, ließ sie, selbst des Lateinischen nicht mächtig, über einen Zeitraum von 6 Jahren ihre Visionen und theologischen Vorstellungen niederschreiben. In diesem Buch sind 35 Miniaturbilder enthalten, die zur Verdeutlichung ihrer Texte dienen. Leider gilt die Originalhandschrift seit dem 2. Weltkrieg als verschollen. Im Kloster, in dem wir vorhin waren befindet sich jedoch eine Kopie aus dem Jahr 1939.

Lassen wir aber Hildegard kurz selbst zu Wort kommen. In der Scivias äußert sie sich dazu folgendermaßen: „„Ich aber, obgleich ich diese Dinge hörte, weigerte mich lange Zeit, sie niederzuschreiben – aus Zweifel und Missglauben und wegen der Vielfalt menschlicher Worte, nicht aus Eigensinn, sondern weil ich der Demut folgte und das so lange, bis die Geißel Gottes mich fällte und ich ins Krankenbett fiel; dann, endlich bewegt durch vielerlei Krankheit […] gab ich meine Hand dem Schreiben anheim. Während ich's tat spürte ich […] den tiefen Sinn der Heiligen Schrift; und ich erhob mich so selbst von der Krankheit durch die Stärke, die ich empfing und brachte dies Werk zu seinem Ende – eben so – in zehn Jahren. […] Und ich sprach und schrieb diese Dinge nicht aus Erfindung meines Herzens oder irgend einer anderen Person, sondern durch die geheimen Mysterien Gottes, wie ich sie vernahm und empfing von den himmlischen Orten. Und wieder vernahm ich eine Stimme vom Himmel, und sie sprach zu mir: Erhebe deine Stimme und schreibe also!“

Natürlich ist mir klar, dass ich Hildegard nicht mit diesen kurzen Auszügen aus ihrem Leben gerecht werden kann. Doch wichtig ist mir in diesem Zusammenhang, dass es kein exklusives Privileg Hildegards war, Gott intensiv erfahren zu dürfen. Aus der Heiligen Schrift wissen wir, dass sich Gott von jedem finden lässt, der ihn mit aufrichtigem Herzen sucht.

Ich persönlich wünsche mir, Gott genauso intensiv erleben zu dürfen, ihn mit allen meinen Rezeptoren zu erfahren, wie es offenbar Hildegard vergönnt war. Lassen wir uns auf dieses Abenteuer unseres Lebens ein! Machen wir es wie Hildegard, die von Papst Benedikt XVI. zur Kirchenlehrerin und damit zum Vorbild für die gesamte heilige Kirche erhoben wurde! Unser heutiger Ausflug ist ein kleiner physischer Ansatz und vielleicht können wir ja ein Stück weit Hildegard und ihr göttliches Wirken erspüren. Doch hierbei darf es nicht bleiben, sondern muss sich durch unser weiteres Leben ziehen. Zum Abschluß eine Frage, die aber jeder für sich alleine beantworten muss: Sind wir, bin ich zu dieser Herausforderung bereit und können „JA“ zu Gott sagen?

Gott, du Quelle des Lebens, du hast die heilige Hildegard mit prophetischem Geist erfüllt. Hilf uns, nach ihrem Vorbild über deine Wege nachzusinnen und deiner Führung zu folgen, damit wir in der Dunkelheit dieser Welt das Licht deiner Klarheit erkennen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Es segne und behüte uns der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater und der Sohn und Heilige Geist. Amen.

Gelobt sei Jesus Christus! – In Ewigkeit, amen!

(c) Brother Colin MacTarbh MMXV - Es gilt das gesprochene Wort.